Sonntag, 30. Oktober 2016

Rezension "Das Paket"



Autor: Sebastian Fitzek
Buchtitel: Das Paket
Erscheinungsdatum: 26. Oktober 2016
Verlag: Droemer
Seitenanzahl: 368
Preis Print: 19.99 €
ISBN: 978-3426199206












Inhalt



Stellen Sie sich vor, Ihr Postbote bittet Sie, ein Paket für einen Nachbarn anzunehmen. Einen Nachbarn, dessen Namen Sie noch nie gehört haben, obwohl Sie schon seit Jahren in Ihrer kleinen Straße wohnen. 
"Was kann schon passieren?", denken Sie sich. 
Und lassen damit den Alptraum in Ihr Haus...




Meine Meinung



Als ich von meinem Mann ein Bild zugeschickt bekommen habe mit dem Vermerk: Habe ein Paket auf meiner Baustelle gefunden, bringe es dir mit! , war ich total begeistert. Hat er sich jetzt etwa gemerkt, wer mein Lieblingsautor ist? :D 
Kaum hatte ich es in der Hand, musste ich auch schon loslegen. Einen Herrn Fitzek lässt man einfach nicht liegen.

Der Einstieg in das Buch war recht harmlos, doch wer die bisherigen Bücher von dem Autor kennt, der weiß, dass das auf Dauer nicht so bleibt.
Die junge Psychiaterin Emma Stein ist die Hauptprotagonistin in diesem Werk und ich fühlte ehrlich mit ihr. Irgendwie wurde ich beim Lesen selber schon verrückt. Teilweise wusste ich nicht mehr, was ich noch glauben sollte, welche Protagonisten welche Rolle spielten. Liebe Grüße auch an meine Psyche. :-P

 "Das Paket" ist mal wieder ein gelungenes Buch, das man einfach nicht vorhersehen konnte. Wenn man dachte, man ist auf dem richtigen Weg, um den/die Täter/in zu entlarven, machte Sebastian Fitzek einem mal wieder das Leben schwer. Er baute viele, geniale Wendungen in dieser Story ein.
Wendungen, die man sich nur schwer vorstellen kann. 

Die Idee und Umsetzung ist einfach mehr als gelungen. Ich musste mich dazu zwingen, das Buch, auch wenn es nur für ein paar Stunden war, aus der Hand zu legen, damit ich die Geschichte nach und nach verarbeiten kann, um zu verstehen, was der Autor da gerade mit seinen Protagonisten veranstaltet hat. 

Nach diesem Buch werde ich jetzt meinen Postboten mit anderen Augen sehen. Werde ihm nicht mehr die Pakete aus der Hand reißen. Bestellungen werde ich wohl in nächster Zeit keine mehr machen, dann bin ich mir sicher, dass der Postbote nicht klingelt. Vielen Dank auch Herr Fitzek. ;-) 


Samstag, 29. Oktober 2016

Rezension "After truth"



Autorin: Anna Todd 
Buchtitel: After truth
Erscheinungsdatum: 14. April 2015
Verlag: Heyne
Seitenanzahl: 768
Preis Print: 12.99 €
ISBN: 978-3453491175












Inhalt



Achtung! Es handelt sich hier um Band 2. Wer den ersten Band nicht gelesen hat, dem rate ich an, hier nicht weiterzulesen, um eventuelle Spoilergefahr zu vermeiden. Danke! 


Tessa ist zutiefst verletzt. Ihre stürmische Beziehung zu Hardin hat sie beendet. Sie hat die Wahrheit erfahren und fühlt sich verraten, sogar gedemütigt. Sie will ihr altes Leben zurück. Das Leben,  welches sie vor Hardin hatte. Doch da sind diese Erinnerungen an seine leidenschaftliche Liebe, seine Berührungen, die hungrigen Küsse.  Das Verlangen nach dem unberechenbaren Mann mit den grünen Augen ist immer noch zu stark. Sie weiß, dass er sie nicht so einfach aufgeben wird. Kann er sich ändern? Können sie einander retten, oder wird der Sturm sie in die Tiefe reißen? 


Meine Meinung



Wer die Rezension zu "After passion" gelesen hat, der weiß, dass ich nach dem Ende des ersten Bandes, direkt mit dem zweiten anfangen musste. 
Zum Glück knüpfte "After truth" direkt an das Ende des Vorgängers an. Keine Wiederholung, kein großes Vorgeplänkel. Die Autorin warf einen wieder direkt mitten in das Geschehen und ich litt mit. Bei diesem Buch jedoch gibt es einen Unterschied. Hier erfährt man nicht nur die Sichtweise von Tessa, sondern hat auch das Vergnügen in Hardins Gedanken einzutauchen, was die Geschichte gleich nochmal viel besser werden ließ. 
Die Story fand ich noch viel nervenaufreibender. Man, was litt ich mit den beiden Hauptprotagonisten mit. Irgendwie konnte ich mich in beide hineinversetzen, konnte manche Standpunkte von Tessa und Hardin verstehen, hätte aber für niemanden von den beiden Partei ergreifen wollen. Beide waren in manchen Situationen einfach nur zwei dicke Sturköpfe, die man am liebsten einfach zusammenknallen wollte, damit sie sich aussprechen. 
In diesem Buch habe ich einen weiteren  Protagonisten ins Herz geschlossen. Landon. Landon wäre wahrscheinlich im realen Leben auch mein bester Freund. Er trägt das Herz auf dem richtigen Fleck, ist immer hilfsbereit und hat viel Geduld und Verständnis. Ein Freund, wie man sich es nur wünschen kann. 
Nachdem ich jetzt zwei Bände hintereinander gelesen habe, mache ich eine kurze Pause mit dieser Reihe, damit mein Herz sich wieder erholen kann. Manche Szenen sind echt so nervenaufreibend gewesen, dass ich Erholung brauche.
 

Rezension "After passion"



Autorin: Anna Todd
Buchtitel: After passion 
Erscheinungsdatum: 9. Februar 2015
Verlag: Heyne 
Seitenanzahl: 704
Preis Print: 12.99 €
ISBN: 978-3453491168












Inhalt



Sie ist jung, klug und ein Good Girl. Die Rede ist hier von Tessa Young. An ihrem ersten Tag an der Washington State University trifft sie Hardin Scott. Er ist unverschämt, unberechenbar und ein Bad Guy. Genau das komplette Gegenteil von dem, was sich Tessa für ihr Leben wünscht. Doch er zieht sie magisch an, denn Hardin ist sexy und gutaussehend. Sie kann gar nicht anders, muss ihn einfach lieben und sie wird nie wieder die sein, die sie einmal war. 



Meine Meinung



Lange hat dieses Buch auf meinem SuB gelegen, doch jetzt habe ich mir gesagt: Du liest es jetzt, auch wenn es so ein dicker Wälzer ist! Gesagt, getan. Ich hätte nie gedacht, dass ich es so schnell inhalieren würde. Es hat mich süchtig gemacht. Bei jeder noch so kleinen Pause, kehrten meine Gedanken immer wieder zu diesem Buch zurück. 
Die beiden Hauptprotagonisten Tessa und Hardin könnten gar nicht unterschiedlicher sein. Aber wie sagt man so schön: Gegensätze ziehen sich an. Sie sind wie Plus- und Minuspol. Es entstehen immer wieder Spannungen zwischen den beiden, die ich ehrlich gesagt, sehr gut fand. Genau das hat das Buch zu dem gemacht, was es letztendlich ist....ein für mich perfektes Buch zum abschalten. Die Streitereien haben mich überhaupt nicht genervt, sie erinnerten mich irgendwie an meinem Mann und mich. Es kann nun mal nicht immer alles Sonnenschein sein. Gewitterwolken sind dazu da, dass man dagegen kämpft, um danach wieder den Sonnenschein zu genießen. 
Die Story und auch die Umsetzung fand ich gut gelungen. Ich hätte gedacht, dass das Buch wahrscheinlich ziemlich viele langweilige Stellen beinhaltet, aber dem war zum Glück überhaupt nicht so. Die Protagonisten stolperten regelrecht von eine gut gelungene Szene in die nächste. Es konnte dadurch ja gar nicht langweilig werden. 
Das Ende des ersten Bandes hatte es in sich. Ich hatte regelrecht das Gefühl als ob die Autorin mir einen Hammer vor dem Kopf gehauen hatte. Das konnte ich unmöglich auf mich sitzen lassen. Aus Trotz nahm ich mir einfach den zweiten Band. :-P

Rezension "Spiegelkind"



Autorin: Alina Bronsky
Buchtitel: Spiegelkind
Erscheinungsdatum: 4. Juni 2014
Verlag: Arena
Seitenanzahl: 304
Preis Print: 9.99 €
ISBN: 978-3401506524











Inhalt



Sie hat eine Gabe.
Sie wird verfolgt.
Sie ist deine Mutter.
Und wer bist du?

Juli ist ein 15-jähriges Mädchen. In ihrem Leben ist alles geregelt. Es ist gefährlich aufzufallen. Wer nicht der Norm  entspricht, wird verfolgt. Doch plötzlich verschwindet ihre Mutter. Juli's Vater zittert vor Angst. Nach und nach kommt Juli hinter das Geheimnis ihrer Familie: Ihre Mutter ist eine der wenigen Pheen, die wegen ihrer Fähigkeiten in der Gesellschaft der totalen Normalität gefürchtet und verachtet werden. Wird Juli auch bald zu den Ausgestoßenen gehören? Zusammen mit ihrer neuen Freundin Ksü und deren Bruder Ivan macht sie sich auf eine gefährliche Suche - nach der verschwundenen Mutter, der verbotenen Welt der Pheen und der Wahrheit über sich selbst. 



Meine Meinung 



Der Klappentext klang für mich sehr gut und ich wurde neugierig. Als ich dann die Geschichte anfing zu lesen, war ich noch voller Euphorie. Der Einstieg in das Buch war auch wirklich gelungen, auch wenn es jetzt nicht so spektakulär war, wie es in vielen anderen Büchern eben so ist. Das machte aber nichts, denn so lernte man wenigstens die Hauptprotagonistin Juli gleich viel besser kennen. 
Jedoch konnte ich leider der Story an sich nicht wirklich folgen. Ich stellte mir eine Frage nach der anderen, hoffte auf Antworten, aber bekam irgendwie keine. Mir war auch die Erklärung der Pheen, was denn Pheen genau sind und warum sie angeblich so böse sind, nicht deutlich genug. Zum größten Teil befand ich mich an einem Bahnhof, weil ich es einfach nicht kapierte. 
Die Idee der Geschichte war gut,  aber mir gefiel die Umsetzung leider nur mittelmäßig. Allein die Idee mit dem Quadrum, spezielle Bilder von Juli's Mutter, fand ich super. Die Story aber, plätscherte für mich leider nur so dahin. Mir hätte es besser gefallen, wenn die Geschichte mehr Tiefe gehabt hätte, auch wenn es dann eventuell 100 Seiten mehr gewesen wären. 
Das Buch lässt mich doch sehr unzufrieden zurück. Vielleicht habe ich auch einfach nur zu kompliziert gedacht. Wer weiß. 
Das Ende des Buches deutet darauf hin, dass es wohl noch mindestens einen weiteren Band gibt ( sorry, ich habe noch nicht nachgesehen ), aber ob ich den Folgeband lesen werde, glaube ich eher weniger.

Samstag, 15. Oktober 2016

Rezension "Die Blutschule"



Buchtitel: Die Blutschule
Autor: Max Rhode
Verlag: Bastei Lübbe
Seitenanzahl: 272
Preis Print: 9.90 €
ISBN: 978-3404175024












Inhalt




Ihr habt nie gelernt zu töten, 
dieses Versäumnis werden 
wir jetzt nachholen. 

Eine unbewohnte Insel im Storkower See.
Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer. 

Eine Schule mit den Fächern:
Fallen stellen, Opfer jagen, Menschen töten.


Simon und Mark sind Teenager und sie können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Ihre größte Freude sind die sechs Wochen Sommerferien, die noch vor ihnen  liegen. Doch ihr Vater macht ihnen einen Strich durch die Rechnung. Sie müssen mit ihm zu einem Ausflug. Einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule.  Diese liegt mitten in einem Wald....auf einer einsamen Insel. Gespickt mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird...



Meine Meinung 



Seit langer Zeit wollte ich einfach mal wieder die Schulbank drücken und griff zu diesem Buch. War es ein Fehler? Hmm....abwarten. ;-) 
Als ich mit diesem Buch begann, kam mir der Schreibstil sehr bekannt vor. Ja, wer einen Lieblingsautor hat, der weiß auf Anhieb, wenn dieser unter einem Pseudonym schreibt. :D Aber gut, genug gequatscht, kommen wir zu den wichtigen Dingen....der Story. 

Der Beginn ist nicht langweilig, aber auch nicht spannend. Eine heile Familienwelt, Umzug und der Beginn der Sommerferien. Langweilige Sommerferien? Nein. Aber wenn ich die Wahl hätte zwischen den Geschehnissen in diesem Buch und langweiligen Sommerferien, dann würde ich definitiv die langweiligen vorziehen, denn ganz plötzlich wendet sich die komplette Story. Aus mit der heilen Welt, der Horror bzw der Kampf mit meiner Psyche begann und genau DAS ist es, was ich beim Lesen immer brauche. Nichts ist schlimmer als ein Thriller-Autor, der sein Handwerk nicht versteht. Max Rhode verstand es jedenfalls, mich in einen Rauschzustand zu versetzen. 
Diese kleinen Psychospielchen, die der Autor mit mir gespielt hatte, waren einfach genial. 
Kommen wir zu den Protagonisten. Nun ja....ich bin froh, dass ich niemanden von denen begegnen muss. Irgendwie waren mir alle etwas unheimlich und das hat sich auch bis zum Ende des Buches nicht geändert gehabt. 

Jetzt schreibe ich über etwas, was es in meinen kompletten Rezensionen noch nie gab. Die Rede ist hier vom Nachwort bzw Danksagung...okay okay, Max Rhode nennt es liebevoll "Beschwerde". :-P 
Ich lese ja immer Danksagungen etc. Wenn ich die nicht lese, habe ich keinen Abschluss des jeweiligen Buches. Also las ich auch diese. Noch nie - wirklich noch NIE - hat mich ein Autor damit zum Lachen gebracht. Wie verdammt nochmal kann man denn nach diesem Thriller, der mir echt unter die Haut ging, so eine "Beschwerde" schreiben?! 

Und damit endet die "Aufzeichnung" meiner Gedanken zu "Die Blutschule". Wer weiß, vielleicht sehen wir uns ja doch alle irgendwann auf einer unbewohnten Insel im Storkower See. In einer Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer.

Dienstag, 11. Oktober 2016

Rezension " Und täglich ohne dich"



Buchtitel: Und täglich ohne dich
Autorin: J. S. Wonda
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
Erscheinungsdatum: 2. Februar 2016
Seitenanzahl: 334
Preis Print: 9.95 €
ISBN: 978-1523834235











Inhalt




 Cian Callaghan bewegt sich am Abgrund. Er tötet, er kämpft, er verprasst Geld, als wäre das Leben nur ein Spiel. Natürlich hat Liz Angst vor ihm, als sie das erste Mal auf ihn trifft. Sie hofft darauf, dass er sie einfach wieder vergisst. Doch ihre jeweiligen Schicksale sind miteinander verwoben. Er wird sie nicht vergessen. Als sie schließlich sein dunkles Geheimnis erfährt, ist es fast schon zu spät für ihr Herz, sich gegen ihn zu entscheiden ... Können sie gemeinsam der Zeit entfliehen?



Meine Meinung




Als ich begann, dieses Buch zu lesen, dachte ich: Und täglich grüßt das Murmeltier. Dennoch fesselt die Geschichte einem regelrecht, denn nach einiger Zeit ändert sich plötzlich fast alles. Die Story gewinnt an Spannung und nimmt richtig Fahrt auf. Doch was verdammt nochmal verbirgt sich dahinter? Eine Frage, die ich euch nicht beantworten kann ohne zu spoilern. Deshalb kann ich nicht auf den Inhalt eingehen. 

Die Protagonisten wirken anfangs etwas blass, doch im Verlauf der Geschichte verlieren sie an Blässe und werden zu starken Charakteren. Cian hat mir irgendwie Angst gemacht. Ich wusste ihn nicht wirklich einzuordnen und mochte ihn auch nicht. Dennoch ist er eine starke Persönlichkeit, die auf eine Art und Weise fasziniert. Besonders war ich auf sein dunkles Geheimnis gespannt. 
Liz konnte ich in vielen Punkten verstehen, besonders das sie Angst gegenüber Cian verspürte. Ich fand sie manchmal ziemlich naiv und verdrehte beim Lesen oft die Augen. 

Die Idee und Umsetzung der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Auch der Aufbau und der Spannungsbogen war gut durchdacht und hat mich begeistert. Langweilig wurde mir jedenfalls nicht, auch wenn täglich das Murmeltier grüßte. :D 
 

Rezension "Weil ich Layken liebe"



Buchtitel: Weil ich Layken liebe
Autorin: Colleen Hoover
Verlag: dtv
Erscheinungsdatum: 1. November 2013
Seitenanzahl: 384
Preis Print: 9.95 €
ISBN: 978-3423715621











Inhalt




Stell dir vor, du triffst die große Liebe - und dann kommt das Leben dazwischen...

Die 18-jährige Layken zieht, nach dem Tod ihres Vaters, mit ihrer Mutter und ihrem Bruder von Texas nach Michigan. Sie hätte nie gedacht, dass sie sich dort bereits am ersten Tag Hals über Kopf verlieben wird und diese Liebe mit derselben Intensität erwidert wird. Ganz große Gefühle und das ganz große Glück......drei Tage lang. Danach stellt das Leben sich ihrer Liebe mit aller Macht in den Weg....




Meine Meinung




Dieses Buch hat sehr lange auf meinem SuB gelegen. Warum? Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung. Liebesgeschichten lese ich eher selten. Vielleicht deshalb. Doch nun habe ich es endlich geschafft und es gelesen...nein....eingeatmet kann man wohl eher dazu sagen. 

Colleen Hoover hat einen leichten Schreibstil, der mich nicht mehr losgelassen hat. Ich konnte dieses Buch gar nicht beiseite legen. Ich verschlang diese Geschichte in einem Rutsch. 

Die Story war für mich keine reine Liebesgeschichte. Für mich war es auch zusätzlich noch ein Drama. Nach dem beenden des Buches, wirkte diese Geschichte noch einige Zeit in mir nach. Es ließ mich einfach nicht los und auch heute, drei Tage später, sind wieder alle Emotionen da. Die Story und die Charaktere verschwimmen vor meinem inneren Auge und ich muss aufpassen, dass ich jetzt nicht wieder zu Taschentüchern greifen muss.

Die Protagonisten waren sehr authentisch. Beim lesen konnte ich mich in alle Charaktere hineinversetzen, litt und fieberte mit den Protagonisten gemeinsam. Mein Herz schlug mit Layken's und Will's im Takt. Kel und Caulder, zwei süße kleine Jungs, ja, die beiden hatten auf Anhieb mein Herz im Sturm erobert. Vielleicht lag es auch daran, dass sie mich an meine beiden Jungs erinnert hatten. 

Layken und Will's Geschichte war einfach so gut geschrieben und umgesetzt worden, dass ich mir noch mehr "Hoover" Bücher besorgen muss.